Walz

Handsatz und Buchdruck wandernd erlernen – „Walz für Handsatz und Buchdruck 2021“

Beschreibung

Mit der Walz ermög­licht der Ver­ein für die Schwar­ze Kunst Dres­den e.V. Freun­den künst­le­ri­scher Hand­werks­be­ru­fe in bis zu 17 ver­schie­de­nen Werk­stät­ten Grund­la­gen der Schwar­zen Kunst zu erler­nen und eige­ne Pro­jek­te umzu­set­zen. Für 2021 ver­gibt der Ver­ein sie­ben Wan­de­run­gen für je zwei Mona­te in wech­seln­den Werk­stät­ten. Davon sind vier als „Walz-Sti­pen­di­en“ für Sti­pen­dia­ten unter 30 Jah­ren reser­viert, die der Ver­ein mit jeweils 1000 Euro unterstützt.

Bewerbungsfrist

Die Bewer­bungs­frist endet am 1. Okto­ber 2020. Falls kei­ne aus­rei­chen­de Zahl von Wan­de­rern aus­ge­wählt wer­den kann, wer­den wei­te­re Bewer­bun­gen ohne Zeit­be­fris­tung entgegengenommen.

Bewerbung

Die Bewer­bung ist form­los, soll aber min­des­tens fol­gen­de Punk­te enthalten:

  • Name, Alter, Beruf/Ausbildung
  • Wie haben Sie von der Aus­schrei­bung erfahren?
  • Moti­va­ti­on und Vorkenntnisse.
  • Eige­nes Vorhaben.
  • Bevor­zug­ter Zeit­raum und zeit­li­che Einschränkungen.
  • Emp­feh­lungs­schrei­ben einer Werkstatt/Fachperson.

Ablauf

Die Walz muss nicht durch­gän­gig zwei Mona­te absol­viert wer­den, aber in max. 6 Mona­ten abge­schlos­sen sein. Ins­ge­samt sind 40 Arbeits­ta­ge zu min­des­tens fünf Stun­den nach­zu­wei­sen. Ins­ge­samt sind min­des­tens drei Werk­stät­ten zu besu­chen. Das Sti­pen­di­um wird in meh­re­ren Tei­len aus­ge­zahlt, jeweils nach Bestä­ti­gung der jewei­li­gen Werk­statt. Die Walz muss zeit­lich mit den betei­lig­ten Werk­stät­ten abge­spro­chen werden.

Erwünscht

Ein per­sön­li­cher Bericht im Rah­men der Mit­glie­der­ver­samm­lung. Rei­se­kos­ten wer­den dafür geson­dert erstat­tet. Zudem ist nach Abschluss ein schrift­li­cher Bericht über die Erfah­run­gen auf der Walz einzureichen.

Bewerbungsadresse

Die Bewer­bungs­adres­se ist hier in den Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen zu finden.

Walz-Werkstätten

Eine Kar­te der aktu­el­len Walz-Werk­stät­ten von Walz­sti­pen­dia­tin Ste­fa­nie Wil­de steht hier zum Down­load bereit.